Was sind Beispiele für Homöopathie?

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Bei homöopathischen Arzneimitteln handelt es sich um verschiedene Substanzen, die aus Homöopathie Pflanzen, Mineralien und Tieren stammen. Diese Substanzen werden durch eine Reihe von Verdünnungs- und Schüttelschritten verdünnt und verstärkt.

Hier sind einige Beispiele dafür, wie Homöopathie bei häufigen Erkrankungen wirken kann:

Kopfschmerzen: Wenn Sie Kopfschmerzen haben, die sich pochend anfühlen und auf einer Seite schlimmer sind, könnte Ihnen ein Homöopath Belladonna als Heilmittel empfehlen. Belladonna wird aus der Tollkirsche hergestellt, die ähnliche Symptome hervorrufen kann. Es wird angenommen, dass das verdünnte Mittel die natürlichen Reaktionen des Körpers zur Linderung der Kopfschmerzen auslöst.


Augeninfektion: Wenn Sie aufgrund einer Infektion rote, tränende und gereizte Augen haben, könnte ein Homöopath das Mittel Euphrasia in Betracht ziehen, eine blühende Pflanze, die auch als Augentrost bekannt ist. In ihrem natürlichen Zustand kann diese Pflanze Symptome wie Rötung, Tränenfluss und Reizungen der Augen verursachen.


Fieber und Schüttelfrost: Wenn Sie an einer Grippe mit Fieber, Schüttelfrost und Muskelschmerzen leiden, könnte ein Homöopath das Mittel Gelsemium in Betracht ziehen. Gelsemium wird aus der gelben Jasminpflanze hergestellt, die ähnliche Symptome hervorrufen kann. Es wird angenommen, dass das verdünnte Mittel die natürlichen Abwehrkräfte des Körpers aktiviert und diese kältebedingten Beschwerden lindert.


Behandlungen in der Homöopathie sind „individualisiert“, das heißt, sie werden auf jede Person zugeschnitten. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Personen mit derselben Erkrankung unterschiedliche Behandlungsansätze erhalten.


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